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Reservierungssystem für Pizzerien
Freitag- und Samstagabend planbar machen: Online-Reservierung, Tischplan und automatische Erinnerungen für deine Pizzeria. Starter kostenlos.
Kurzantwort: Freitag, halb acht. Drei Pizzen im Ofen, zwei Gäste warten an der Theke auf ihre Abholung, und das Telefon klingelt zum vierten Mal. Wer abnimmt, verliert die Pizza. Wer nicht abnimmt, verliert den Tisch. Genau dieses Problem löst ein Reservierungssystem — nicht das Abendessen umbauen, nur das Telefon leiser machen.
Pizzerien planen anders als Restaurants
Der Abend läuft in zwei Wellen: die Familien um sechs, die Paare und Gruppen ab halb neun. Wer beide Wellen bedienen will, muss denselben Tisch zweimal vergeben — und dafür wissen, wann er wieder frei wird.
In TischAmigos legst du pro Tisch eine Reservierungsdauer fest, zum Beispiel 90 Minuten. Das System vergibt den Tisch danach automatisch neu und zeigt dir, welche Slots noch offen sind. Du entscheidest, ob zwischen zwei Buchungen 15 Minuten Puffer liegen sollen.
Was im Pizzeria-Alltag zählt
- Gruppen nach dem Spiel. Wenn zehn Leute für nach dem Anpfiff reservieren, willst du das vorher wissen und bestätigen. Ab einer frei wählbaren Personenzahl gilt eine Reservierung erst nach deiner Zusage.
- Kindersitze und Tischwünsche. Der Gast trägt seinen Wunsch ins Buchungsformular ein, du siehst ihn im Dashboard, bevor er kommt.
- Abholung und Lieferung stören nicht. Das Reservierungssystem verwaltet nur die Tische. Dein Liefergeschäft läuft weiter wie bisher — es taucht in der Auslastung nicht auf und blockiert keine Plätze.
- Ruhetag und Betriebsferien. Einzelne Tage oder ganze Wochen sperrst du im Kalender, dann ist online nichts buchbar.
Der Freitagabend, an dem drei Tische leer bleiben
Vier reservierte Tische, drei erscheinen. Bei 65 € Durchschnittsumsatz pro Tisch ist das ein verlorener Abendteil, den niemand ersetzt, weil Laufkundschaft am Freitag ohnehin abgewiesen werden musste.
TischAmigos erinnert jeden Gast automatisch, 24 Stunden und 2 Stunden vor der Reservierung, per E-Mail. Wer absagt, gibt den Tisch frei, bevor der Abend anfängt. Die meisten No-Shows sind kein böser Wille, sondern Vergessen — und dagegen hilft eine Erinnerung mehr als jede Anzahlung.
Was es kostet
Starter ist dauerhaft kostenlos bis 30 Reservierungen im Monat, also etwa eine pro Tag. Wer an Wochenenden regelmäßig ausgebucht ist, kommt darüber und nimmt Pro für 49 € im Monat zzgl. USt.: unbegrenzte Reservierungen, automatische Erinnerungen, fünf Sprachen und dein Logo statt unserem. Keine Provision pro Gast, keine Mindestlaufzeit.
Häufige Fragen
Kann ich denselben Tisch zweimal am Abend vergeben?
Ja. Du legst pro Tisch eine Reservierungsdauer fest, danach wird der Platz automatisch wieder buchbar. Optional mit Puffer zwischen den Buchungen.
Was ist mit Laufkundschaft?
Du gibst nur so viele Tische online frei, wie du reservieren lassen willst. Der Rest bleibt für spontane Gäste reserviert.
Stört das meinen Lieferdienst?
Nein. TischAmigos verwaltet ausschließlich Tische im Restaurant. Bestellungen zum Mitnehmen oder Liefern laufen unabhängig weiter.
Wie schnell ist das eingerichtet?
Etwa drei Minuten. Konto anlegen, Öffnungszeiten und Tischanzahl eintragen, Code in die Website kopieren. Ohne Website nutzt du die fertige Reservierungsseite und verlinkst sie bei Google und Instagram.
Was passiert bei einer Absage?
Der Gast storniert selbst über den Link in seiner Bestätigungsmail, der Tisch wird sofort wieder frei und ist online buchbar. Du siehst die Absage im Dashboard.
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15 Minuten Videocall. Wir zeigen dir das System an einem Beispiel-Restaurant.